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Akteure vor Ort bei Spreeuferentwicklung in der nördlichen Luisenstadt mit einbeziehen!

BVV Mitte von Berlin

09.09.2019

Fraktion DIE LINKE

 

Antrag

 

Akteure vor Ort bei Spreeuferentwicklung in der nördlichen Luisenstadt mit einbeziehen!

 

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, bei einem künftigen Wettbewerb zur Spreeuferentwicklung in der nördlichen Luisenstadt die Initiativen und Akteure vor Ort (z.B. Betroffenenvertretung nördl. Luisenstadt, Spreeacker, Spreefeld, Teepeeland) zu beteiligen. Das heißt konkret:

  1. In der Wettbewerbsausschreibung klarzustellen, das die Initiativen und Akteure vor Ort (Betroffenenvertretung nördl. Luisenstadt, Spreeacker, Spreefeld, Teepeeland) ihre Flächen behalten und ihre Aktivitäten fortsetzen können.

  2. Mindestens ein Vertreter dieser Initiativen und Akteure vor Ort soll an der Wettbewerbsjury mit Sitz und Stimme zu beteiligt werden.

 

 

Begründung:

 

Das Bezirksamt plant für das Jahr 2020 mit einem Wettbewerb zur Umgestaltung des Spreeuferweges in der nördlichen Luisenstadt. Damit durch diesen Wettbewerb keine Verdrängung und kein Ausschluss der vor Ort bestehenden Initiativen und Akteure entsteht, fordern wir die Einbeziehung dieser in den Wettbewerb.

 

 

Andreas Böttger,

sowie die anderen Mitglieder der Fraktion DIE LINKE


Akteure vor Ort bei Spreeuferentwicklung in der nördlichen Luisenstadt mit einbeziehen!

BVV Mitte von Berlin

09.09.2019

Fraktion DIE LINKE

 

Antrag

 

Akteure vor Ort bei Spreeuferentwicklung in der nördlichen Luisenstadt mit einbeziehen!

 

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, bei einem künftigen Wettbewerb zur Spreeuferentwicklung in der nördlichen Luisenstadt die Initiativen und Akteure vor Ort (z.B. Betroffenenvertretung nördl. Luisenstadt, Spreeacker, Spreefeld, Teepeeland) zu beteiligen. Das heißt konkret:

  1. In der Wettbewerbsausschreibung klarzustellen, das die Initiativen und Akteure vor Ort (Betroffenenvertretung nördl. Luisenstadt, Spreeacker, Spreefeld, Teepeeland) ihre Flächen behalten und ihre Aktivitäten fortsetzen können.

  2. Mindestens ein Vertreter dieser Initiativen und Akteure vor Ort soll an der Wettbewerbsjury mit Sitz und Stimme zu beteiligt werden.

 

 

Begründung:

 

Das Bezirksamt plant für das Jahr 2020 mit einem Wettbewerb zur Umgestaltung des Spreeuferweges in der nördlichen Luisenstadt. Damit durch diesen Wettbewerb keine Verdrängung und kein Ausschluss der vor Ort bestehenden Initiativen und Akteure entsteht, fordern wir die Einbeziehung dieser in den Wettbewerb.

 

 

Andreas Böttger,

sowie die anderen Mitglieder der Fraktion DIE LINKE